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Wie Hunde uns prägen – Teil 2

Kynogogik® Podcast mit Karin Jansen

Folge #26

In dieser Folge spricht Karin Jansen darüber, wie Resilienz bei Hunden entstehen kann – und warum selbst ein sicher gebundener Hund nicht automatisch ein stabiles Nervensystem hat. Anhand von Xandra, Gem, Wim und Lys zeigt sie, wie traumatische Erfahrungen, eigene Kompetenzen, individuelle Persönlichkeit, Entwicklungsstand und sichere Bindung das Verhalten von Hunden prägen – und warum nicht jedes ungewöhnliche Verhalten eine traumatische Erklärung braucht.

Du erfährst:

  • wodurch Resilienz bei Hunden wachsen kann – auch nach schwierigen Erfahrungen,
  • warum Selbstwirksamkeit, eigene Kompetenzen und passende Begleitung entscheidend sind,
  • weshalb Kooperation nicht dasselbe wie Gehorsam ist und auch nicht traumatisierte Hunde Geduld und Einfühlungsvermögen brauchen,
  • und warum sichere Bindung nicht bedeutet, dass ein Hund jeden Menschen mögen oder ständig am Menschen kleben muss.

Kernfragen:

  • Was hilft einem Hund, nach belastenden Erfahrungen wieder ins Gleichgewicht zu finden?
  • Woran zeigt sich Resilienz – und was bedeutet sie gerade nicht?
  • Warum braucht manches Verhalten einfach mehr Zeit für Entscheidung und Umsetzung?
  • Und wie können wir den Hund vor uns wirklich verstehen, statt ihn vorschnell in eine Erklärung oder Methode einzuordnen?

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